Spinning
Spinning-Köder für aktives Raubfischangeln — Spinner, Blinker, Wobbler und Gummifische für Hecht, Zander und Barsch. Passend zu allen gängigen Wurfgewichtsklassen.
Der Steez Spoon ist ein echter Ausnahmeblinker, der insbesondere in der Absinkphase seine Stärken ausspielt und für Bisse sorgt. Durch den Schwerpunkt am Körperende lässt sich der Köder sehr gut werfen und sinkt an freier Leine flatternd noch weiter vom Angler weg. Der SaqSas Haken ist extrem scharf und sorgt für eine hohe Bissausbeute. Der SaqSas Wirbel reduziert Schnurdrall auf ein Minimum. Die hochwertige Lackierung löst sich auch nach vielen Fisch- und Grundkontakten nicht von der Oberfläche.
Die Original Mepps sind Spinner der Extraklasse. Top verarbeitet und fänigig in jedeer Situation
Welche Fischart ist Ihr Ziel? Egal, welche Fischart oder Technik, Zebco hat einfach zu bedienende Combos und Angelsets für Sie. Das Trout Allround Kit beinhaltet: 1 x Sbirulino 5 g. 1 x Avon-Pose 3 g. 2 x Fire Tiger und Pink/Weiße Forellenlöffel 2,2 g. 3 x 1 g Slim Inlineblei. 3 x rote Perlen 6 mm. 3 x Nylonhaken mit Widerhaken Größe 6 an 120 cm 0,22 mm Vorfach. 6 x Posenstopper. 3 x Gummimaden. Perfekt für das Forellenangeln im Allround-Stil.
Spinning — Kunstköder für aktive Raubfischjäger
Wer mit Spinning-Ködern ans Wasser geht, hat die aktivste und spannendste Form der Raubfischjagd gewählt. Jeder Wurf ist eine Chance, jeder Einhol-Stopp kann den Biss bringen.
Für wen sind Spinning-Köder gemacht?
Spinning ist die Einstiegstechnik Nummer eins fürs Kunstköderangeln — und gleichzeitig die Methode, die auch nach 20 Jahren nicht langweilig wird. Einsteiger greifen zu Spinnern und Blinkern, weil die Köder quasi von alleine fangen: Auswerfen, einkurbeln, fertig. Fortgeschrittene verfeinern ihre Köderführung mit Wobblern, Jerkbaits und Gummifischen, variieren Geschwindigkeit und Pausen. Profis kombinieren ultraleichte Finesse-Köder mit aggressiven Topwater-Attacken — je nach Zielfisch und Tagesform.
Worauf beim Kauf achten?
Ködertyp und Zielfisch: Spinner und Blinker sind Allrounder für Barsch, Forelle und Hecht. Wobbler laufen gezielt auf bestimmten Tiefen — flachlaufend über Krautfelder, tieflaufend an Kanten. Gummifische auf Jigköpfen sind die erste Wahl für Zander am Grund. Wähle den Ködertyp nach deinem Zielfisch, nicht nach der Optik in der Verpackung.
Gewicht und Wurfgewicht der Rute: Dein Spinning-Köder muss zum Wurfgewicht deiner Spinnrute passen. Ein 28g-Blinker auf einer 5-15g-Rute funktioniert nicht — und umgekehrt fliegst du mit einem 3g-Spinner an einer 40-80g-Rute nirgendwo hin.
Größe: Faustregel beim Lureangeln — lieber einen Tick größer als zu klein. Hechte fressen Beute von einem Drittel ihrer Körperlänge. Ein 12cm-Wobbler ist kein Großköder, sondern Standard.
Farbe und Wassertrübung: Natürliche Dekore bei klarem Wasser, Chartreuse und Neon-Orange bei Trübung. Motoroil ist der Joker, der fast immer funktioniert — besonders beim Blinker-Angeln auf Zander.
Unser Tipp
Für den Einstieg ins aktive Spinnfischen empfehlen wir die Mostal Taipan Spin 2.10m 20g als solide Rute mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis — dazu ein Sortiment aus Spinnern Größe 2-4 und Gummifischen in 8-12cm, und du bist startklar. Wer mehr investieren will, greift zur Nays NXT 1,95m 2-7g für feines UL-Spinning auf Barsch und Forelle.
Du willst tiefer einsteigen? In unseren Filialen in Mülheim-Kärlich, Frechen und Heidesheim beraten wir dich persönlich — und haben die passenden Köder zum Anfassen und Vergleichen.